Germany – Database software development services – Mediendatenbank mit KI-gestützen Services
Tytuł: Germany – Database software development services – Mediendatenbank mit KI-gestützen Services Zamawiający: FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gGmbH Kraj: DEU Data publikacji: 2025-12-30 Termin składania ofert: 2024-01-16 23:59 Opis przetargu: {'deu': ['MKIS - Mediendatenbank mit KI-gestützten Services Das Projekt soll neue Wege beschreiten bei der Entwicklung einer Mediendatenbank mit anhängender Mediathek: Neben bewährten digitalen Medien sollen Lehrkräfte mit der Bereitstellung von innovativen Formaten wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) neue Möglichkeiten erhalten, den Lernprozess in ihren Klassen interaktiv, vielfältig und zukunftsorientiert zu gestalten. Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, die verschiedenen Medien bereits in der Datenbank so aufbereitet abzulegen, dass sie zielsicher gesucht, übersichtlich verwaltet sowie differenzierbar und lehrplankonform eingesetzt werden können. Alle über die Mediathek zugänglichen Medien sind lizenzrechtlich geprüft oder sollen zusätzlich durch eine Fachkommission aus abgeordneten Lehrkräften begutachtet und mittels didaktischer und pädagogischer Kriterien entsprechend gekennzeichnet werden können. An der Entwicklung von MKIS sind die Länder Nordrhein-Westfalen und Hamburg unter der Federführung Baden-Württembergs beteiligt. 1 Kurzbeschreibung "Entwicklung Design/UX" Entwickelt werden sollen responsive Design und UX der Mediathek, des Verleihmoduls sowie der administrativen Oberflächen. Ziel ist eine intuitive Nutzung und ein transparentes, schnell erfassbares Zusammenwirken der unterschiedlichen Teilangebote. Die Ergebnisse sollen als Adobe XD oder Figma-Templates bereitgestellt sein und die technischen Dienstleister sobald wie möglich in den Design-Prozess involviert sein, um technische Hürden und unnötige Mehraufwände zu vermeiden. Als Referenzen für die Entwicklung der Nutzeroberfläche dienen die Mediatheken MUNDO (https://mundo.schule/) und SESAM (https://sesam.lmz-bw.de/media-center-select). 2 Kurzbeschreibung "MKIS-Kern: Mediendatenbank mit Mediathek" Der MKIS-Kern umfasst eine flexibel anpassbare Organisations- und Nutzerverwaltung mit entsprechender Rollen- und Rechteverwaltung, Nutzer müssen über verschiedene Schnittstellen eingebunden werden können. Alle Medien oder Mediensammlungen sollen im administrativen Bereich mit vielfältigen und erweiterbaren Metadaten detailliert dokumentiert, verwaltet, und in einem kollaborativen Prozess mehrerer Akteure auch ausführlich digital begutachtet werden können. Zugehörig ist auch eine Lizenzverwaltung der Medien. Die Mediathek soll zentraler Ort für Lehrkräfte sein, um Medien zu suchen, über einen persönlichen Bereich zu verwalten und für pädagogische Zwecke zu nutzen. Medien sollen so bereitgestellt werden, dass sie problemlos in Unterrichtskontexten genutzt werden können, auch über Lernmanagementsysteme (LMS) wie z.B. Moodle. Neben den üblichen digitalen Medien müssen auch neuere Formate eingebunden werden können, um etwa durch interaktives, dreidimensionales Erforschen von Gegenständen durch Augmented Reality (AR) oder durch Erkunden geografischer Orte in der virtuellen Realität (VR) den Unterricht gestalten zu können. In der Mediathek und insbesondere auch im Backend müssen vielfältige und wirkmächtige Suchmöglichkeiten zum Einsatz kommen können. Die Suche und andere einzelne Bestandteile des MKIS-Kerns sollen für unterschiedliche Bundesländer individuell nutzbar sein. Zusätzlich müssen Schnittstellen für künftige Erweiterungen des MKIS-Kerns geschaffen werden. 3 Kurzbeschreibung "Verleihmodul" Zur Verwaltung des Geräteverleihs (z.B. VR-Brillen oder 3D-Drucker), der über Kreismedienzentren abgewickelt wird, soll ein Verleihmodul entwickelt werden. Hierin sollen Erfassung und Verwaltung der Geräte sowie Ausleihe durch berechtigte Personen inkl. Reservierungsmöglichkeiten eingebunden sein. Benötigt wird eine Organisations-, Nutzer- und Geräteverwaltung, die den gesamten Prozess von der Gerätereservierung über die Abholung bis zur Abgabe der Geräte, inklusive Gerätekontrollen und Quittierung von Pfand, abbilden kann und zudem eine Kommunikation der Ausleihenden mit den Kreismedienzentren ermöglicht. 4 Kurzbeschreibung "KI-Integration" Die Arbeit mit der Mediendatenbank soll durch Möglichkeiten künstlicher Intelligenz einerseits bei Verwaltungsaufgaben und Metadatengenerierung und -anreicherung zu den einzelnen Medien unterstützt werden. Andererseits sollen KI-Technologien (ggfls. LLMs) auch bei umfassenderen Aufgaben nutzbar sein können und beispielsweise Medien mit weiteren Quellen (Lehrpläne verschiedener Bundesländer) verknüpfen, oder Medien mit automatisiert generierten Sprachversionen anreichern, oder auch in der Mediathek zum Nutzersupport eingesetzt werden können.', 'MKIS - Mediendatenbank mit KI-gestützten Services Das Projekt soll neue Wege beschreiten bei der Entwicklung einer Mediendatenbank mit anhängender Mediathek: Neben bewährten digitalen Medien sollen Lehrkräfte mit der Bereitstellung von innovativen Formaten wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) neue Möglichkeiten erhalten, den Lernprozess in ihren Klassen interaktiv, vielfältig und zukunftsorientiert zu gestalten. Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, die verschiedenen Medien bereits in der Datenbank so aufbereitet abzulegen, dass sie zielsicher gesucht, übersichtlich verwaltet sowie differenzierbar und lehrplankonform eingesetzt werden können. Alle über die Mediathek zugänglichen Medien sind lizenzrechtlich geprüft oder sollen zusätzlich durch eine Fachkommission aus abgeordneten Lehrkräften begutachtet und mittels didaktischer und pädagogischer Kriterien entsprechend gekennzeichnet werden können. An der Entwicklung von MKIS sind die Länder Nordrhein-Westfalen und Hamburg unter der Federführung Baden-Württembergs beteiligt. 1 Kurzbeschreibung "Entwicklung Design/UX" Entwickelt werden sollen responsive Design und UX der Mediathek, des Verleihmoduls sowie der administrativen Oberflächen. Ziel ist eine intuitive Nutzung und ein transparentes, schnell erfassbares Zusammenwirken der unterschiedlichen Teilangebote. Die Ergebnisse sollen als Adobe XD oder Figma-Templates bereitgestellt sein und die technischen Dienstleister sobald wie möglich in den Design-Prozess involviert sein, um technische Hürden und unnötige Mehraufwände zu vermeiden. Als Referenzen für die Entwicklung der Nutzeroberfläche dienen die Mediatheken MUNDO (https://mundo.schule/) und SESAM (https://sesam.lmz-bw.de/media-center-select). 2 Kurzbeschreibung "MKIS-Kern: Mediendatenbank mit Mediathek" Der MKIS-Kern umfasst eine flexibel anpassbare Organisations- und Nutzerverwaltung mit entsprechender Rollen- und Rechteverwaltung, Nutzer müssen über verschiedene Schnittstellen eingebunden werden können. Alle Medien oder Mediensammlungen sollen im administrativen Bereich mit vielfältigen und erweiterbaren Metadaten detailliert dokumentiert, verwaltet, und in einem kollaborativen Prozess mehrerer Akteure auch ausführlich digital begutachtet werden können. Zugehörig ist auch eine Lizenzverwaltung der Medien. Die Mediathek soll zentraler Ort für Lehrkräfte sein, um Medien zu suchen, über einen persönlichen Bereich zu verwalten und für pädagogische Zwecke zu nutzen. Medien sollen so bereitgestellt werden, dass sie problemlos in Unterrichtskontexten genutzt werden können, auch über Lernmanagementsysteme (LMS) wie z.B. Moodle. Neben den üblichen digitalen Medien müssen auch neuere Formate eingebunden werden können, um etwa durch interaktives, dreidimensionales Erforschen von Gegenständen durch Augmented Reality (AR) oder durch Erkunden geografischer Orte in der virtuellen Realität (VR) den Unterricht gestalten zu können. In der Mediathek und insbesondere auch im Backend müssen vielfältige und wirkmächtige Suchmöglichkeiten zum Einsatz kommen können. Die Suche und andere einzelne Bestandteile des MKIS-Kerns sollen für unterschiedliche Bundesländer individuell nutzbar sein. Zusätzlich müssen Schnittstellen für künftige Erweiterungen des MKIS-Kerns geschaffen werden. 3 Kurzbeschreibung "Verleihmodul" Zur Verwaltung des Geräteverleihs (z.B. VR-Brillen oder 3D-Drucker), der über Kreismedienzentren abgewickelt wird, soll ein Verleihmodul entwickelt werden. Hierin sollen Erfassung und Verwaltung der Geräte sowie Ausleihe durch berechtigte Personen inkl. Reservierungsmöglichkeiten eingebunden sein. Benötigt wird eine Organisations-, Nutzer- und Geräteverwaltung, die den gesamten Prozess von der Gerätereservierung über die Abholung bis zur Abgabe der Geräte, inklusive Gerätekontrollen und Quittierung von Pfand, abbilden kann und zudem eine Kommunikation der Ausleihenden mit den Kreismedienzentren ermöglicht. 4 Kurzbeschreibung "KI-Integration" Die Arbeit mit der Mediendatenbank soll durch Möglichkeiten künstlicher Intelligenz einerseits bei Verwaltungsaufgaben und Metadatengenerierung und -anreicherung zu den einzelnen Medien unterstützt werden. Andererseits sollen KI-Technologien (ggfls. LLMs) auch bei umfassenderen Aufgaben nutzbar sein können und beispielsweise Medien mit weiteren Quellen (Lehrpläne verschiedener Bundesländer) verknüpfen, oder Medien mit automatisiert generierten Sprachversionen anreichern, oder auch in der Mediathek zum Nutzersupport eingesetzt werden können.', 'MKIS - Mediendatenbank mit KI-gestützten Services Das Projekt soll neue Wege beschreiten bei der Entwicklung einer Mediendatenbank mit anhängender Mediathek: Neben bewährten digitalen Medien sollen Lehrkräfte mit der Bereitstellung von innovativen Formaten wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) neue Möglichkeiten erhalten, den Lernprozess in ihren Klassen interaktiv, vielfältig und zukunftsorientiert zu gestalten. Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, die verschiedenen Medien bereits in der Datenbank so aufbereitet abzulegen, dass sie zielsicher gesucht, übersichtlich verwaltet sowie differenzierbar und lehrplankonform eingesetzt werden können. Alle über die Mediathek zugänglichen Medien sind lizenzrechtlich geprüft oder sollen zusätzlich durch eine Fachkommission aus abgeordneten Lehrkräften begutachtet und mittels didaktischer und pädagogischer Kriterien entsprechend gekennzeichnet werden können. An der Entwicklung von MKIS sind die Länder Nordrhein-Westfalen und Hamburg unter der Federführung Baden-Württembergs beteiligt. 1 Kurzbeschreibung "Entwicklung Design/UX" Entwickelt werden sollen responsive Design und UX der Mediathek, des Verleihmoduls sowie der administrativen Oberflächen. Ziel ist eine intuitive Nutzung und ein transparentes, schnell erfassbares Zusammenwirken der unterschiedlichen Teilangebote. Die Ergebnisse sollen als Adobe XD oder Figma-Templates bereitgestellt sein und die technischen Dienstleister sobald wie möglich in den Design-Prozess involviert sein, um technische Hürden und unnötige Mehraufwände zu vermeiden. Als Referenzen für die Entwicklung der Nutzeroberfläche dienen die Mediatheken MUNDO (https://mundo.schule/) und SESAM (https://sesam.lmz-bw.de/media-center-select). 2 Kurzbeschreibung "MKIS-Kern: Mediendatenbank mit Mediathek" Der MKIS-Kern umfasst eine flexibel anpassbare Organisations- und Nutzerverwaltung mit entsprechender Rollen- und Rechteverwaltung, Nutzer müssen über verschiedene Schnittstellen eingebunden werden können. Alle Medien oder Mediensammlungen sollen im administrativen Bereich mit vielfältigen und erweiterbaren Metadaten detailliert dokumentiert, verwaltet, und in einem kollaborativen Prozess mehrerer Akteure auch ausführlich digital begutachtet werden können. Zugehörig ist auch eine Lizenzverwaltung der Medien. Die Mediathek soll zentraler Ort für Lehrkräfte sein, um Medien zu suchen, über einen persönlichen Bereich zu verwalten und für pädagogische Zwecke zu nutzen. Medien sollen so bereitgestellt werden, dass sie problemlos in Unterrichtskontexten genutzt werden können, auch über Lernmanagementsysteme (LMS) wie z.B. Moodle. Neben den üblichen digitalen Medien müssen auch neuere Formate eingebunden werden können, um etwa durch interaktives, dreidimensionales Erforschen von Gegenständen durch Augmented Reality (AR) oder durch Erkunden geografischer Orte in der virtuellen Realität (VR) den Unterricht gestalten zu können. In der Mediathek und insbesondere auch im Backend müssen vielfältige und wirkmächtige Suchmöglichkeiten zum Einsatz kommen können. Die Suche und andere einzelne Bestandteile des MKIS-Kerns sollen für unterschiedliche Bundesländer individuell nutzbar sein. Zusätzlich müssen Schnittstellen für künftige Erweiterungen des MKIS-Kerns geschaffen werden. 3 Kurzbeschreibung "Verleihmodul" Zur Verwaltung des Geräteverleihs (z.B. VR-Brillen oder 3D-Drucker), der über Kreismedienzentren abgewickelt wird, soll ein Verleihmodul entwickelt werden. Hierin sollen Erfassung und Verwaltung der Geräte sowie Ausleihe durch berechtigte Personen inkl. Reservierungsmöglichkeiten eingebunden sein. Benötigt wird eine Organisations-, Nutzer- und Geräteverwaltung, die den gesamten Prozess von der Gerätereservierung über die Abholung bis zur Abgabe der Geräte, inklusive Gerätekontrollen und Quittierung von Pfand, abbilden kann und zudem eine Kommunikation der Ausleihenden mit den Kreismedienzentren ermöglicht. 4 Kurzbeschreibung "KI-Integration" Die Arbeit mit der Mediendatenbank soll durch Möglichkeiten künstlicher Intelligenz einerseits bei Verwaltungsaufgaben und Metadatengenerierung und -anreicherung zu den einzelnen Medien unterstützt werden. Andererseits sollen KI-Technologien (ggfls. LLMs) auch bei umfassenderen Aufgaben nutzbar sein können und beispielsweise Medien mit weiteren Quellen (Lehrpläne verschiedener Bundesländer) verknüpfen, oder Medien mit automatisiert generierten Sprachversionen anreichern, oder auch in der Mediathek zum Nutzersupport eingesetzt werden können.', 'MKIS - Mediendatenbank mit KI-gestützten Services Das Projekt soll neue Wege beschreiten bei der Entwicklung einer Mediendatenbank mit anhängender Mediathek: Neben bewährten digitalen Medien sollen Lehrkräfte mit der Bereitstellung von innovativen Formaten wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) neue Möglichkeiten erhalten, den Lernprozess in ihren Klassen interaktiv, vielfältig und zukunftsorientiert zu gestalten. Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, die verschiedenen Medien bereits in der Datenbank so aufbereitet abzulegen, dass sie zielsicher gesucht, übersichtlich verwaltet sowie differenzierbar und lehrplankonform eingesetzt werden können. Alle über die Mediathek zugänglichen Medien sind lizenzrechtlich geprüft oder sollen zusätzlich durch eine Fachkommission aus abgeordneten Lehrkräften begutachtet und mittels didaktischer und pädagogischer Kriterien entsprechend gekennzeichnet werden können. An der Entwicklung von MKIS sind die Länder Nordrhein-Westfalen und Hamburg unter der Federführung Baden-Württembergs beteiligt. 1 Kurzbeschreibung "Entwicklung Design/UX" Entwickelt werden sollen responsive Design und UX der Mediathek, des Verleihmoduls sowie der administrativen Oberflächen. Ziel ist eine intuitive Nutzung und ein transparentes, schnell erfassbares Zusammenwirken der unterschiedlichen Teilangebote. Die Ergebnisse sollen als Adobe XD oder Figma-Templates bereitgestellt sein und die technischen Dienstleister sobald wie möglich in den Design-Prozess involviert sein, um technische Hürden und unnötige Mehraufwände zu vermeiden. Als Referenzen für die Entwicklung der Nutzeroberfläche dienen die Mediatheken MUNDO (https://mundo.schule/) und SESAM (https://sesam.lmz-bw.de/media-center-select). 2 Kurzbeschreibung "MKIS-Kern: Mediendatenbank mit Mediathek" Der MKIS-Kern umfasst eine flexibel anpassbare Organisations- und Nutzerverwaltung mit entsprechender Rollen- und Rechteverwaltung, Nutzer müssen über verschiedene Schnittstellen eingebunden werden können. Alle Medien oder Mediensammlungen sollen im administrativen Bereich mit vielfältigen und erweiterbaren Metadaten detailliert dokumentiert, verwaltet, und in einem kollaborativen Prozess mehrerer Akteure auch ausführlich digital begutachtet werden können. Zugehörig ist auch eine Lizenzverwaltung der Medien. Die Mediathek soll zentraler Ort für Lehrkräfte sein, um Medien zu suchen, über einen persönlichen Bereich zu verwalten und für pädagogische Zwecke zu nutzen. Medien sollen so bereitgestellt werden, dass sie problemlos in Unterrichtskontexten genutzt werden können, auch über Lernmanagementsysteme (LMS) wie z.B. Moodle. Neben den üblichen digitalen Medien müssen auch neuere Formate eingebunden werden können, um etwa durch interaktives, dreidimensionales Erforschen von Gegenständen durch Augmented Reality (AR) oder durch Erkunden geografischer Orte in der virtuellen Realität (VR) den Unterricht gestalten zu können. In der Mediathek und insbesondere auch im Backend müssen vielfältige und wirkmächtige Suchmöglichkeiten zum Einsatz kommen können. Die Suche und andere einzelne Bestandteile des MKIS-Kerns sollen für unterschiedliche Bundesländer individuell nutzbar sein. Zusätzlich müssen Schnittstellen für künftige Erweiterungen des MKIS-Kerns geschaffen werden. 3 Kurzbeschreibung "Verleihmodul" Zur Verwaltung des Geräteverleihs (z.B. VR-Brillen oder 3D-Drucker), der über Kreismedienzentren abgewickelt wird, soll ein Verleihmodul entwickelt werden. Hierin sollen Erfassung und Verwaltung der Geräte sowie Ausleihe durch berechtigte Personen inkl. Reservierungsmöglichkeiten eingebunden sein. Benötigt wird eine Organisations-, Nutzer- und Geräteverwaltung, die den gesamten Prozess von der Gerätereservierung über die Abholung bis zur Abgabe der Geräte, inklusive Gerätekontrollen und Quittierung von Pfand, abbilden kann und zudem eine Kommunikation der Ausleihenden mit den Kreismedienzentren ermöglicht. 4 Kurzbeschreibung "KI-Integration" Die Arbeit mit der Mediendatenbank soll durch Möglichkeiten künstlicher Intelligenz einerseits bei Verwaltungsaufgaben und Metadatengenerierung und -anreicherung zu den einzelnen Medien unterstützt werden. Andererseits sollen KI-Technologien (ggfls. 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